22.09. Jackson Pollock und Schnee im August

Jackson Pollock

spielen kurze Lieder mit einer brachialen Gewalt und Heftigkeit, so dass alle die sich in der näheren Umgebung befinden von diesem Gefühl überwältigt werden. In der Mitte steht das Schlagzeug, das sich auf einen „magischen“ Kreis konzentriert, in dem ein furioser Tanz stattfindet, mit rohen Kick / Snare-Rhythmen, die manchmal um Techno oder Disco mit sehr missbrauchten Becken kreisen. An der hinteren Grenze dieses Kreises schickt eine 15 Zöller ihre melodischen Riffs durch den Raum, welche durch übersteuerten, unscharfen Geräuschklang korrumpiert werden, der niemandes Nachahmung ist. Es bleibt unklar, ob das Ergebnis durch das selbstgebaute Pedalboard oder die 60er Jahre PA-Verstärker (nie für Gitarre gedacht und mit ziemlicher Sicherheit defekt) gegeben wird. Die Magie ist vollkommen, wenn ein süßer Gesang aus dieser gruppierten Wand aus Klirren und Verzerrung aufsteigt: Es kann ein Fluch es kann ein Segen sein.

mit dabei an diesem Abend Schnee im August

Eine melodische Reise durch Melancholie und Düsternis auf verstaubten mit Schlaglöchern gespickten Straßen dem Gewitter entgegen rauschend. Bis zur nächsten unvergesslichen nie enden wollenden Sommernacht.

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